Fotos der Kunstpreisübergabe

am 15. April 2018 auf Schloss Fachsenfeld

Rückblick:

„...dann leben sogar die Steine“ – so hat die 1956 in Reutlingen geborene Künstlerin Ena Lindenbaur die Ausstellung und den dazu veröffentlichten Katalog überschrieben. Lindenbaur wurde von dem Vorstandsvorsitzendem der VR-Bank Ostalb Hans-Peter Weber mit dem 14. Kunstpreis und dem „Pleuer-Raben“ vor großem Publikum auf Schloss Fachsenfeld ausgezeichnet.

Der gelernten Grafikerin geht es bei ihren Zeichnungen vor allem um den Menschen, worauf die Kunsthistorikerin und Jurymitglied Dr. Sabine Heilig in ihrer Einführung hingewiesen hat.

Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler erkannte denn auch: „Die Kunst von Ena Lindenbaur regt dazu an, tief nach innen und nach außen zu blicken.“ Und VR-Bank-Chef Weber fasste die Gründe für die Entscheidung für Lindenbaur als Kunstpreisträgerin in dem Satz zusammen: „Sie haben sich für uns sehr überzeugend artikuliert.“

Wolfram Karrer umrahmte die Vernissage auf dem Akkordeon und brachte französisches Lebensgefühl zum Klingen. Ena Lindenbaur wies bei ihren Dankesworten kurz auf die Dimension dieser Preisvergabe hin, dass eine mit einer ordentlichen finanziellen Zuwendung gekoppelte Auszeichnung es den Künstlern ermögliche, sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren.