Rückblick Vertreterversammlung

für das Geschäftsjahr 2017

in der Stadthalle in Aalen

Erste Vertreterversammlung der VR Bank Ostalb:

Die VR-Bank Ostalb ist mit den Geschäftszahlen in ihrem Fusionsjahr 2017 äußerst zufrieden.

Der Start der VR-Bank Ostalb ist gelungen: der Zusammenschluss der beiden Banken in Gmünd und in Aalen und die damit verbundenen Herausforderungen sind gut bewältigt worden, war das Resümee bei der Pressekonferenz anlässlich der Vertreterversammlung.

An der Vertreterversammlung in der Stadthalle Aalen konnten der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Ostalb Weber und sein Stellvertreter Abele gute Bilanzzahlen vorlegen; sie interpretierten die Bewegungen gegenüber dem Vorjahr. 2017 ist für die neu fusionierte Bank erfolgreich verlaufen. Allerdings wird der Niedrigzins in den kommenden Jahren immer mehr belasten. Auch deshalb ist die Fusion im Rückblick wichtig und richtig gewesen, so der stv. Vorstandsvorsitzende. Positive Synergieeffekte zeigen sich.

Bei der Vertreterversammlung hat Kurt Abele auch zur Entwicklung im laufenden Jahr Stellung genommen und über die Schwerpunkte und Ziele der Geschäftspolitik informiert. Weber und Abele haben sich gegen die aktuellen Pläne der europäischen Einlagensicherung ausgesprochen, wozu Bundestagsabgeordneter Kiesewetter in seinem Grußwort eine Steilvorlage gegeben hat.

Die vorgeschlagene Dividendenausschüttung mit 3,5 % wurde mit einer Gegenstimme genehmigt.

Ferner genehmigten die Vertreter die Änderung der Satzung, die aufgrund der Anforderungen des Genossenschaftsgesetzes von 2017 notwendig geworden war, und die Anpassung der Wahlordnung. Das bedeutet für die VR-Bank, dass bei der nächsten Vertreterwahl im Jahr 2019 für 150 Mitglieder ein Vertreter zu wählen sein wird.

Auch dieses Mal fand die ordentliche Vertreterversammlung mit über 550 Vertretern, Mitgliedern und Geschäftsfreunden in der Stadthalle Aalen statt. Versammlungsleiter Aufsichtsratsvorsitzender Claus Albrecht sorgte für einen zügigen Ablauf der Versammlung. Durch das Ausscheiden von Stefanie Hofele aus dem Aufsichtsrat besteht dieser aus nunmehr 17 Mitgliedern. Das Konzept sieht vor, dass der Aufsichtsrat bis 2021 auf 12 Sitze reduziert wird.